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Wagrienschule konzept

Kopfläuse - was nun ??
Kopfläuse sind flügellose Insekten. Sie sind in Europa seit jeher heimisch. Ein bis drei Prozent der Kinder in den Industrieländern haben Kopfläuse. Sie leben auf dem behaarten Kopf von Menschen und ernähren sich von Blut, das sie aus der Kopfhaut saugen. Lausweibchen legen in ihrer 4 wöchigen Lebenszeit ungefähr 300 Eier. Diese befinden sich in durchsichtigen Hüllen, die am Haaransatz festkleben und Nissen genannt werden. Aus den Eiern schlüpfen binnen 7-10 Tagen Larven. Nach dem Schlüpfen werden die Nissen heller und besser sichtbar. Mit dem Wachstum des Haars entfernen sie sich ca. 1 cm pro Monat von der Kopfhaut und können noch Monate nach erfolgreicher Behandlung am Haar kleben. Die Larven werden in den ersten 7 Tagen nicht übertragen und entwickeln sich binnen 10 Tagen zu geschlechtsreifen Läusen. Läuse sind meist grau und werden 3 mm groß. Sie sind ziemlich flink. Deshalb findet man eher einmal Nissen. Beweis für einen Kopflausbefall ist allein das Auffinden lebender Läuse.
Jeder Mensch kann Kopfläuse bekommen. Sie werden in der Regel bei direktem Kontakt von Kopf zu Kopf übertragen; der indirekte Weg über gemeinsam benutzte Kämme, Bürsten und Textilien ist eher die Ausnahme, denn Kopfläuse sind alle 2 - 3 Stunden auf eine Blutmahlzeit angewiesen, sonst trocknen sie aus und sterben spätesten nach 55 Stunden. Kopfläuse können weder springen noch fliegen, aber sie krabbeln sehr schnell. Im Gegensatz zu ihren Verwandten, den Filzläusen, die am Körper leben, und den Kleiderläusen, spielt mangelnde Hygiene beim „Erwerb" von Kopfläusen keine Rolle. Allerdings verursachen Kopfläuse lästigen Juckreiz und - infolge des Kratzens - entzündete Wunden auf der Kopfhaut.
Wir bitten Sie, vorbeugend die Haare Ihres Kindes regelmäßig gründlich auf das Vorhandensein von Kopfläusen zu untersuchen. Am besten scheiteln Sie das Haar mit einem feinen Kamm und suchen unter guter Beleuchtung streifenweise die Kopfhaut ab. Besonders gründlich sollten Sie die Stellen an der Schläfe, um die Ohren und im Nacken nachsehen. Alarmzeichen für Läusebefall sind häufiges Jucken oder (entzündlicher) Ausschlag.
Wenn Sie lebende Läuse oder Nissen finden, sollten Sie unverzüglich eine Behandlung mit einem Mittel gegen Kopfläuse durchführen. In diesem Fall sind Sie auch zur Mitteilung an den Kindergarten, die Schule oder sonstige Gemeinschaftseinrichtung verpflichtet. Der Schulbesuch soll erst nach einer Behandlung wieder aufgenommen werden.
Insektizidhaltige Mittel zur Abtötung von Kopfläusen (im folgenden „Läusemitter" genannt) sind äußerlich anzuwendende Lösungen, Shampoos oder Gele. Die insektentötenden („insektiziden") Substanzen z.B. mit dem Wirkstoff Permethrin gewährleisten bei korrekter Anwendung einen Behandlungserfolg. Dies wurde in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt. Insektizidfreie Mittel, Heißlufthauben, Saunabesuche und andere Hausmittel sind unzuverlässig. Mindestens die Behandlung von Schwangeren, Säuglingen und Kleinkindern sollten Sie nach Rücksprache mit Ihrem Arzt durchführen. Auch bei Kopfhautentzündung sollte ein Arzt zu Rate gezogen werden. Ansonsten spricht nichts gegen eine Behandlung in alleiniger elterlicher Regie. Läusemittel sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Sie können sich die Mittel auch vom Arzt verordnen lassen; in diesem Fall trägt die Krankenkasse bei Kindern die Kosten. Es stehen mehrere insektizidhaltige Läusemittel zur Verfügung, über die Sie Ihr Arzt oder Apotheker gerne berät. Entscheidend ist, dass die Gebrauchsanweisung des Läusemittels genau befolgt wird.
Zusätzlich ist eine Reinigung der Kämme, Haar- und Kleiderbürsten, Fußböden und Polstermöbel erforderlich. Um den Behandlungserfolg sicherzustellen, sind Handtücher, Leib- und Bettwäsche bei mind. 60° zu waschen und im Wäschetrockner zu trocknen oder chemisch reinigen zu lassen. Nicht kochfeste Kleidungsstücke oder Spielzeug, z.B. Plüschtiere können für 2 Tage eingefroren oder 2-3 Wochen in einem gut verschlossenen Plastiksack bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden.
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Kinderarzt oder Hausarzt.
Informationen auf der Basis eines Informationsbriefes des Gesundheitsamtes Mettmann

Source: http://www.wagrienschule.info/archiv/wso_info_laeuse.pdf

Docteur julien garnier

Spécialiste qualifié en chirurgie orale Ancien Assistant Hospitalier Universitaire Maîtrise de Sciences Biologiques et Médicales 17 4 01105 6 QUESTIONNAIRE MEDICAL Madame, Mademoiselle, Monsieur, je vous remercie de consacrer quelques minutes à remplir le questionnaire suivant. Celui-ci me renseignera sur votre état de santé général et votre historique de

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Normas de publicación para el envío manuscritos a la GACETA MÉDICA BOLIVIANA La Gaceta Médica Boliviana, es la revista oficial de la Fa- Resultados cultad de Medicina de la Universidad Mayor de San Simón. Consistirá en una descripción estricta de los resultados ob-Los trabajos científicos a ser publicados serán originales e in- tenidos con el material utilizado, sin agregar co

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