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Silvia Steuck
SHG Pilze
Endogene Mykotoxikosen
Hilfe zur Selbsthilfe für Menschen mit Pilzerkrankungen
Chronische Dysbiosen – verursacht durch Antibiotika
Fallstudien
Einleitung
Der Glaube, dass sich Antibiotika bedingte Störungen der Darmflora in jedem Fall rasch regenerieren, ist ein Irrtum, wie die hier vorgestellten Krankengeschichten und Befunde unserer Mitglieder beweisen. Diese Menschen haben sich in ihrer Not an die SHG Pilze gewandt, weil ihnen weder von Ärzten noch von Heilpraktikern geholfen werden konnte. Anhaltspunkte für andere Ursachen, die zu der Symptomatik geführt haben könnten, als vorangegangene Antibiotika- oder sonstige Arzneimitteltherapien, ergaben sich bei diesen Die folgenden Fallstudien sollen zum Umdenken im Hinblick auf die Bewertung von Dysbiosen und bei der Behandlung von Pilzerkrankungen anregen. SHG Pilze - Hilfe zur Selbsthilfe für Menschen mit Pilzerkrankungen eMail: SHG.Pilze@web.de Fax: 01805-039000-9468 http://www.shg-pilze.de Die Vervielfältigung für nichtkommerzielle und wissenschaftliche Zwecke ist unter Angabe der Quelle gestattet. Mitglied Nr. 2 . 1
Krankengeschichte .1
Darmflora-Analyse .1
Aspergillus- und Candida-Serologie .2
Mitglied Nr. 4 . 2
Krankengeschichte .2
Darmflora-Analyse .3
Mitglied Nr. 5 . 3
Krankengeschichte .3
Darmflora-Analyse .5
Aspergillus- und Candida-Serologie .6
Mitglied Nr. 6 . 6
Krankengeschichte .6
Darmflora-Analyse .6
Mitglied Nr. 12 . 7
Krankengeschichte .7
Darmflora-Analyse .8
Aspergillus- und Candida-Serologie .9
Mitglied Nr. 21 . 9
Krankengeschichte .9
Darmflora-Analyse . 11
Mitglied Nr. 36 . 11
Krankengeschichte . 11
Darmflora-Analyse . 12
Mitglied Nr. 37 . 12
Krankengeschichte . 12
Darmflora-Analyse . 13
Mitglied Nr. 38 . 13
Krankengeschichte . 13
Darmflora-Analyse . 15
10 Mitglied Nr. 39 . 15
Krankengeschichte . 15
Darmflora-Analyse . 16
11 Mitglied Nr. 40 . 16
Krankengeschichte . 16
Darmflora-Analyse . 18
12 Mitglied Nr. 41 . 18
Krankengeschichte . 18
Darmflora-Analyse . 19
13 Mitglied Nr. 42 . 19
Krankengeschichte . 19
Darmflora-Analyse . 19
14 Mitglied Nr. 43 . 20
Krankengeschichte . 20
Darmflora-Analyse . 22
15 Mitglied Nr. 55 . 22
Krankengeschichte . 22
Darmflora-Analyse . 23
16 Mitglied Nr. 60 . 23
Krankengeschichte . 23
Darmflora-Analyse . 25
1 Mitglied Nr. 2
1.1 Krankengeschichte
2001 wurde eine Lungenentzündung mit Antibiotika behandelt. Anschließend kam es zu hohem Blutdruck und Herzstechen.
- im Alter von 20 Jahren Hefepilzinfektionen, die mit Antipilzmitteln behandelt wurden - chronische Nasennebenhöhlenentzündung (Polyposis nasia), die im März 2008 akut wurde - Landkartenzunge, als ob obere Schicht sich ablöst und wieder heilt, wundes Gefühl
- starke Durchfälle
1.2 Darmflora-Analyse
Mitglied Nr. 2
43 Jahre
Normalflora
Laktobazillen
Pathogene Keime
E. coli (atyp.)
1.3 Aspergillus- und Candida-Serologie
Mitglied Nr. 2
Aspergillus
2 Mitglied Nr. 4
2.1 Krankengeschichte
Im Moment (Juli 2008) ist es akut (Darmbefall) und mir wurde Fluconazol verordnet. Ich bin allergisch auf den Alternaria Schimmelpilz (laut Pricktest beim Allergologen, insbesondere
bei feuchtem Wetter draußen, mit Niesen, Heuschnupfenbeschwerden) und soll deshalb eine Hyposensibilisierung (wöchentlich Spritzen) machen. Im Moment mache ich eine Candida- zuckerfreie Diät, so wie mir der Arzt empfohlen hat. Ich habe häufig Candidainfektionen vaginal und auch zuletzt im Darm, die wurden mit
Antimykotika behandelt. Ich habe ständig eingerissene Haut an den Fingerkuppen und im
Moment mehr Haarausfall. In diesem Sommer hatte ich verstärkt Atembeschwerden und
Niesanfälle.
Ich habe in den vergangenen Jahren öfter mal Antibiotika wegen Bronchitis usw. Ich habe nicht mehr so starke Beschwerden, seit ich das Essen nach den Empfehlungen der Gruppe umgestellt habe (Oktober 2009). 2.2 Darmflora-Analyse
Mitglied Nr. 4
37 Jahre
Normalflora
Laktobazillen
Pathogene Keime
Clostridium sp.
3 Mitglied Nr. 5
3.1 Krankengeschichte
Ende der 80er bis Anfang der 90er Jahre erfolgten Antibiotika-Therapien aufgrund von Blasen- und Mandelentzündungen. 1988/1989 wurden wiederkehrende Blasenentzündungen mit Antibiotika behandelt. 1986 bis zur Entfernung der chronisch entzündeten Mandeln im Dezember 1993 hatte ich mehrmals über ca. 10 Tage verordnete Antibiotika eingenommen. Die letzte akute Mandelentzündung trat 1993, nach Abheilung eines beginnenden Abzesses, während eines stationären Aufenthaltes im Krankenhaus auf. Am 23.12.1993 wurden die chronisch-entzündlich veränderten Mandeln entfernt. Noch während des 14-tätigen stationären Aufenthaltes traten erste schmerzhafte Darmbeschwerden auf. Im Januar 1994 wurde eine vergleichsweise sehr schwere Mykose des OGI-Trakts diagnostiziert. Sie wurde anfangs mit Nystatin behandelt und anschließend über mehrere Jahre mit Ampho Moronal. 1996 begann die Sanierung der zerstörten Darmflora zunächst mit der Einnahme des Präparats Paidoflor, ab 1999 kam Mutaflor hinzu. 1994 bis 1998 hatte ich wiederkehrende Unterleibsinfektionen, die ambulant und während stationärer Aufenthalte mit Antibiotika behandelt wurden. Insbesondere Tetracycline stehen lt. der Befundinterpretation des Labors Dr. Bayer vom 22.07.2008 im Verdacht, die Schäden verursacht zu haben. Mitglied Nr. 5
44 Jahre
Kreislauf
Muskeln/Gelenke
geschw ollene GelenkeKopf schmerzen, Muskelschmerzen, Verdauung
Allgemeine Nahrungsmittelunverträglichkeit, Psyche/Nerven
Unkonzentriertheitunerklärliche Stimmungstief s in den Armen und BeinenAngst- und Panikgef ühle Sonstiges
Pilzinf ektionen der Scheide, starke Beschw erden vor und w ährend der Monatsblutungw iederkehrende Entzündungen 3.2 Darmflora-Analyse
Mitglied Nr. 5
44 Jahre
22.03.99 17.04.00 23.04.01 02.04.02 14.04.03
05.01.04
13.01.05
09.01.06
03.01.07
14.01.08
12.01.09
05.01.10 03.01.11
Normalflora
Laktobazillen
Pathogene Keime
E. coli (atyp.)
3.3 Aspergillus- und Candida-Serologie
Mitglied Nr. 5
Aspergillus
25.03.99 02.11.00 10.10.01 17.10.02 13.01.04 Norm Candida
Antigen
4 Mitglied Nr. 6
4.1 Krankengeschichte
In den letzten Jahren häufig Antibiotika wegen Blasenentzündung eingenommen, letzte Angstzustände und Durchfälle
Laktosetest negativ, Termin in Charité zum Durchchecken im Oktober 2009 4.2 Darmflora-Analyse
Mitglied Nr. 6
68 Jahre
Normalflora
Laktobazillen
Pathogene Keime
Hafnia alvei
5 Mitglied Nr. 12
5.1 Krankengeschichte
Seit dem dritten Lebensjahr habe ich immer wieder Antibiotika bekommen, wogegen in der Kindheit, weiß ich nicht, später öfters bei Nasennebenhöhlenentzündungen.
Mitglied Nr. 12
44 Jahre
Kreislauf
Atmungsorgane
Muskeln/Gelenke
Verdauung
Psyche/Nerven
Sonstiges
5.2 Darmflora-Analyse
Mitglied Nr. 12
44 Jahre
24.11.00 19.07.01 15.03.02 18.07.03 13.02.04 06.03.06 Normalflora
Laktobazillen
Pathogene Keime
Clostridium sp.
5.3 Aspergillus- und Candida-Serologie
Mitglied Nr. 12
Aspergillus
6 Mitglied Nr. 21
6.1 Krankengeschichte
Wegen Blasenentzündung (vor 2000), meine ich, habe ich vor Jahren Antibiotika bekommen. Mitglied Nr. 21
45 Jahre
Kreislauf
Atmungsorgane
Muskeln/Gelenke
Gliederschmerzen, Muskelschmerzen, steifer Nacken/Gelenke, Rückenschmerzen Mitglied Nr. 21 Fortsetzung
Verdauung
Allgemeine Nahrungsmittelunverträglichkeit, Gewichtsabnahme Sodbrennen (brennendes Gefühl von Mund bis Bauchspeicheldrüse) Psyche/Nerven
Sonstiges
Augenbrennen/-schmerzen/ verschwommenes Sehen 6.2 Darmflora-Analyse
Mitglied Nr. 21
45 Jahre
13.09.01 02.07.02 29.07.03 30.12.03 07.03.05 Normalflora
Laktobazillen
Pathogene Keime
Clostridium sp.
7 Mitglied Nr. 36
7.1 Krankengeschichte
Meine Vorgeschichte kennen Sie ja bereits in groben Zügen. Begann im Januar 2010 nach Antibiotikagabe über 10 Tage mit hohem Blutdruck. Dann Symptome wie Nervenkribbeln
und Brennen in der Brust und in den Armen, Kopfschmerzen, Schwindel (neben sich
stehen), Nervosität, Augenbrennen, Ekzeme, Magendrücken, Schlappheit, Müdigkeit.
Ich nahm Nystatin, da Verdacht auf Pilze bestand, obwohl in der Stuhlprobe nichts gefunden wurde. Ich habe jedoch einen dicken weißen Belag auf der hinteren Zunge. Nach einer zweiten Antibiotikagabe wegen festgestellten Bakterien im Rachen nahm ich Mutaflor über
ca. 4 Wochen. Dann habe ich 2 Wochen gar nichts genommen, da ich die Stuhlprobe im
Labor nicht verfälschen wollte. Die Gesamtsituation ist leicht besser als am Anfang.
Nehme jetzt Paidoflor und Mutaflor seit 4 Tagen. Dennoch ist es nach so vielen Monaten
immer noch nicht wieder so wie vorher. Ich hoffe es geht bald noch besser.
Übrigens hab ich auch den Verdacht, dass Quecksilber aus meinen Plomben eine Rolle
spielte, da ich im Dezember mehrere Behandlungen hatte. Ich überlege nun alle noch
vorhandenen ziemlich großen Plomben zu entfernen. Könnte erfahrungsgemäß ein 7.2 Darmflora-Analyse
Mitglied Nr. 36
33 Jahre
Normalflora
Laktobazillen
Pathogene Keime
E. coli (atypisch)
8 Mitglied Nr. 37
8.1 Krankengeschichte
- Oktober 2008: 10 Tage Antibiotika, danach hohe Infektanfälligkeit
- Juni 2009: 7 Tage Antibiotika, ab drittem Tag extreme Müdigkeit - Ärztin hat mir Nystatin empfohlen (plus strenge Diät), habe das 8! Wochen lang genommen, hat erst geholfen, danach hatte ich allerdings schwere Allergieerscheinungen (Brennen der
Haut, Schwindel bis hin zu Ohnmacht)
-Nach Absetzen stetige Verschlechterung des Zustandes trotz Beibehaltung der Diät (schwere Panikattacken, depressive Phasen, schwere Müdigkeit, Konzentrationsprobleme.)
- Besuch bei vielen, vielen Ärzten (u.a. mit Schwermetallausleitung, was wieder eine schwere 8.2 Darmflora-Analyse
Mitglied Nr. 37
31 Jahre
Normalflora
Laktobazillen
Pathogene Keime
Clostridium
9 Mitglied Nr. 38
9.1 Krankengeschichte
Ich bin auf der Suche nach Hilfe für meinen Sohn. Er ist im Prinzip seit Februar diesen
Jahres fast durchgängig krank und körperlich so schwach, dass er nicht schulfähig ist.
Angefangen hat alles mit einem Reizhusten Anfang Februar, der nach einiger Zeit mit
Antibiotika behandelt wurde, was jedoch nichts bewirkt hat. Daraufhin erfolgte eine ph- Metrie, in deren Ergebnis eine Refluxösophagitis diagnostiziert wurde. Als Medikament
dagegen erhielt er einen Protononenpumpenhemmer (hat er 4 Monate genommen). Der Husten ging daraufhin schnell weg, aber es kam zu den typischen Refluxbeschwerden und die wurden immer schlimmer, woraufhin die Dosis erhöht wurde. Es gab dann eine Magen-
Spiegelung, die den Helicobacter ausgeschlossen hat, stattdessen eine unspezifizierbare
Entzündung festgestellt hat.
Es war die ganze Zeit über müde, hatte starke Refluxprobleme und bekam auch Magen- und
Dauerkopfschmerzen.
Es fing an, dass er bei bestimmten Speisen sofort Schmerzen hatte, insbesondere bei Süßem.
Es gab dann noch Tests auf Fructose- und Laktoseintoleranz. Auf LI reagierte er positiv. Wir
stellten darauf hin auf laktosefreie Ernährung um - ohne dass es eine Verbesserung gab. Das alles passierte zwischen März und Juni. Schließlich hatte er zunächst Schleim und dann auch Blut im Stuhl. Der Gastroenterologe
führte darauf hin eine Darmspiegelung durch. Ergebnis war: Verdacht auf Morbus Crohn.
Aufgrund seines körperlichen Zustandes wurde er stationär aufgenommen und erhielt eine Prednisolon/Mesalazin - Therapie. Diese schlug sehr schnell an und es ging ihm besser. Da
er Zucker und Weißbrot nicht gut vertragen hatte, hat er das ernährungstechnisch stark eingeschränkt. Getrunken hat er nur noch Wasser bzw. Tee ohne Zucker. Es waren ca. 4 Wochen alle Symptome weg, dann fing es wieder an, dass er immer mal Schleim und Blut im Stuhl hatte. Es gab eine Kontrolldarmspiegelung - unverändertes Bild (unspezifische Entzündung im Magen-Darmtrakt ungeklärter Ursache). Von dort kamen Blut und Schleim. Morbus Crohn konnte nicht bestätigt werden. Medikamentation: Mesalazin
Nach weiteren 6 Wochen ohne sonstige Probleme gab es jetzt einen starken Rückfall - mit absoluter Schwäche und Antriebslosigkeit und Schmerzen in Magen und Darm - egal was
er isst. Ein erneuter Besuch beim Gastroenterologen ergab nun eine Prednisolon-Therapie
kombiniert mit Azathiopirin und Mesalazin. Der Schock war die Mitteilung, dass er das
Immunsuppressiva für mind. 3 Jahre einnehmen soll. Das war jetzt für mich der Punkt, nach Wir haben jetzt zwar mit dieser Therapie begonnen, aber mit der Vorstellung, dass der
Junge die nächsten Jahre quasi kein Immunsystem haben soll, weil Verdacht auf Morbus Crohn besteht, kann ich mich nicht abfinden. So nun habe ich diese endlos lange Geschichte aufgeschrieben, die sich in nur 9 Monaten Mutter und Sohn (12 Jahre, 1,50 m und mittlerweile nur noch 33kg)
Seit 1 Woche Mutaflor und es geht ihm seit dem Wochenende etwas besser. Seit gestern 9.2 Darmflora-Analyse
Mitglied Nr. 38
15 Jahre
Normalflora
Laktobazillen
Pathogene Keime
E. coli (atyp.)
10 Mitglied Nr. 39
10.1 Krankengeschichte
Schwindel, verstärkte Beschwerden nach dem Essen, nicht arbeitsfähig seit 1 Jahr
Candida im Darm, Blutuntersuchung: Candida, Penicillin, Aspergillus
10.2 Darmflora-Analyse
Mitglied Nr. 39
43 Jahre
Normalflora
Laktobazillen
Pathogene Keime
Vgl. Silvia Steuck: Diagnose und Therapie von Mykotoxikosen: „Die Keimzahlen der pathogenen Keime insgesamt nehmen beim Erstbefund mit dem Schweregrad der Erkrankung, gemessen an der Anzahl der Symptome und der Arbeitsfähigkeit, tendenziell ab. Je größer der Schleimhautschaden ist, desto geringer wird die Fähigkeit des Immunsystems, pathogene Keime zu erkennen und abzubauen.“ 11 Mitglied Nr. 40
11.1 Krankengeschichte
- seit nun mehr 9 Jahren krank
- anfänglich häufig Infekte mit Mandelentzündungen, nach und nach immer mehr Allergien,
auch auf Nahrungsmittel, Schwäche
- im Laufe der Jahre immer mehr Symptome: am Herzen, Leber, Upside Down Magen,
Darmkrämpfe, Verstopfung, Tinnitus, Atemnot, Rötungen an der Haut, niedriger Puls
und Blutdruck, Kreislaufstörungen, Benommenheit und Schwindel, Magensäure,
Schluckstörungen, Angststörungen, chronisch verstopfte Nase und vieles mehr
In die Pilzrichtung waren wir vor 6 Jahren schon einmal unterwegs. Machte Darmspülungen und die Therapeutin meinte, es kämen viele Pilze mit hinaus. Da die Therapie unfassbar teuer war, brach ich sie nach Nystatin-Einnahme und 2 maligen Spülsitzungen mit
2007 ergab eine Darmflorauntersuchung ein völliges Fehlen an guter Darmflora, jedoch
Mir geht es von Woche zu Woche noch schlechter. Die Schluckstörungen sind nun aktuell der Abschluss. Gegen das Brennen hilft nicht mal Säureblocker hochdosiert - unfassbar. Mit Antibiotika fing es in der Kindheit an…Dann im Alter von 18-21 kamen bestimmt 7 - 8
Gaben wegen andauernde Mandelgeschichten hinzu. Nun bin ich 30 und in den letzten 9
Jahren kann man grob sagen, dass im Schnitt 1,5 mal jährlich Antibiotikagaben folgten.
Dabei ist Penicillin seit Jahren unverträglich. Warum ich dem dann immer wieder zustimmte, hat den ganz einfachen psychischen Grund: Ich hatte Angst. Angst spielt übrigens auch seit langem eine Rolle. Überhaupt Psyche. Ich
denke, dass ständiges Zittern, besonders bei aufregenden Dingen, schon auf deren Konto
gehen könnte. Andersrum habe ich die Psyche ja auch Jahre therapiert und bin nun
trotzdem ganz unten.
Gesundheitsbedingt arbeite ich schon lange nicht mehr.
Mittlerweile wurde die Diagnose Achalasie beim Röntgenbreischluck gestellt. Das typische
eben. Die Speiseröhre ist dilatiert und es liegt eine erhebliche Bewegungsstörung der Speiseröhre vor. Laut Ärzten sind eine psychische Ursache oder auch andere Dinge nicht denkbar. Das war für mich erst mal ein Schock. Zumindest ist nun klar, warum ich solche Im Übrigen bleibt noch zu ergänzen, dass eine erhebliche Amalgambelastung festgestellt
wurde. Wo die herkommen soll, ist mir allerdings schleierhaft. Habe keine
Amalgamfüllungen.
Im August 2010 landete ich mit starken Schmerzen in der Brust im Krankenhaus. Bei einer sofortigen Spiegelung wurde eine sehr starke Pilzinfektion von Speiseröhre, Rachen und
Magen festgestellt. Seitdem werde ich mit Diflucan und Ampho Moronal vollgepumpt. Die
Schmerzen gingen innerhalb von 4 Tagen bereits weg, der restliche Zustand ist geblieben,
vielleicht sogar noch schlechter geworden. Während der Pilzkur ist meine Allergieneigung schier explodiert. Die Speiseröhre ist schlaff aufgeweitet und unbeweglich, aber der Sphinkter, der bei der Achalasie verschlossen bzw. verkrampft ist, war bereits 3 mal bei der Untersuchung durchgängig. Wird aber erneut kontrolliert. Die Ärzte rätseln nun. 11.2 Darmflora-Analyse
Mitglied Nr. 40
32 Jahre
Normalflora
Laktobazillen
Pathogene Keime
E. coli (atyp.)
12 Mitglied Nr. 41
12.1 Krankengeschichte
Antibiotikaeinnahmen wegen Halsschmerzen und Blasenentzündung seit 2007 Candida in Mund und Darm, Allergietest positiv, Behandlung mit Nystaderm und
2008: 3x Antibiotika, 2009: 9 Tage Antibiotika Blähungen und Schluckbeschwerden, entzündete Stellen im Mund
12.2 Darmflora-Analyse
Mitglied Nr. 41
64 Jahre
Normalflora
Laktobazillen
Pathogene Keime
Citrobacter
13 Mitglied Nr. 42
13.1 Krankengeschichte
Ich habe dreimal verschiedene Antibiotika eingenommen. Es traten diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten auf, z. B. Laktose und Fructose. Ich habe sehr viel
Luft im Darm, Blähungen, Taubheitsgefühle, das Gefühl, schlecht sehen zu können und
überwiegend weichen Stuhl. Ich habe häufig Kiefernhöhlenvereiterungen.
13.2 Darmflora-Analyse
Mitglied Nr. 42
42 Jahre
Normalflora
Laktobazillen
Pathogene Keime
E. coli (atypisch)
Mitglied Nr. 43
14.1 Krankengeschichte
Antibiotika habe ich schon häufiger als Kind genommen, da ich immer mal wieder an
schweren Nasennebenhöhlenentzündungen erkrankt war und häufig
Mittelohrentzündungen hatte.
Bis Ende 2004 war ich Amateursportler im Radsportbereich, war so gut wie nie krank und
hatte kaum Darmprobleme. Nach einer langen Saison, mit im Nachhinein viel zu hoher Belastung gerade zum Ende der Saison, bekam ich dann Darmprobleme in Form von
drückenden Schmerzen und eine starke Erschöpfung und Müdigkeit machte sich breit.
Diagnose: rezidive EBV-Infektion mit Auswirkungen auf den Darm.
Nach Schonung gingen dann die Müdigkeit und die Erschöpfung allmählich weg, die Darmprobleme und ein zunehmendes Krankheitsgefühl blieben. Eine chronisch
entzündliche Darmerkrankung wurde durch eine Darmspiegelung ausgeschlossen. Kurz vor der ersten Stuhluntersuchung Mitte 2005 (!) habe ich keine Antibiotika genommen. Die Untersuchung zeigte erhöhte Werte für Clostridien, E. coli, Klebsiellen, Candida A. und verminderte Werte für Bacteroides, Laktobazillen, Gallensäure und sekr. Immunglobin A., Eine Behandlung mit Antibiotika gegen die Bakterien, Nystatin gegen die Pilze und
anschließende Gabe von Probiotika brachte kurze Zeit Besserung.
Danach wurde es allerdings wieder schlimmer und zahlreiche Besuche bei verschiedenen Ärzten und verschiedene Behandlungen brachten keinen Erfolg. Ich war bei einem Immunologen, mein Immunsystem ist aber grundlegend in Ordnung. Ich war zwei Wochen in einer Naturheilpraxis, wo ebenfalls eine Stuhluntersuchung gemacht wurde und Probiotika
und Vitamin B und C Infusionen gegeben wurden. Ohne nachhaltigen Erfolg. Der
Stuhlbefund zeigte stark verminderte Enterokokken und verminderte Laktobazillen. Bei verschiedenen Blutuntersuchungen zeigten sich immer wieder erhöhte Werte für verschiedene Herpesviren, EBV, HHV6, Cytomegalie usw.
Mittlerweile nach nun gut 5 Jahren leide ich unter einer Vielzahl von Symptomen und gelte offiziell als CFS-Patient. Mich plagt ein ständiges Krankheitsgefühl mit Nackenschmerzen,
Unterarmschmerzen, teilweise Schmerzen in den Fingergelenken und in den
Oberschenkeln.
Ich habe teilweise starke Sehstörungen, kann schlecht schlafen und fühle mich schon
Ich bin generell sehr infektanfällig und habe gerade jetzt im Winter sehr häufig starke
Halsschmerzen und Nasennebenhöhlenentzündungen. Generell hab ich im Sommer
starken Heuschnupfen, den allerdings schon seit Kindheit.
Seit der Erkrankung ist meine Zunge ständig belegt, was ich vorher nie hatte. Ich friere mit
Beginn der kalten Jahreszeit eigentlich ununterbrochen und habe gleichzeitig kalte Schweißausbrüche, besonders nachts.
Ich nehme viel Actimel und probiotische Lebensmittel zu mir, die zumindest im Darm für etwas Ruhe sorgen. Wenn ich diese weglasse, habe ich im Darm ein ständiges Blubbern und Rumoren mit starken Blähungen.
Ganz allgemein geht es mir im Sommer immer ein Stück besser als im Winter, wobei es
tendenziell immer weiter bergab geht.
Meinen Bürojob kann ich grade noch so ausüben, wobei meine Konzentrationsfähigkeit
durch die zahlreichen Symptome und das Krankheitsgefühl stark eingeschränkt ist und ich
eigentlich nur noch körperlich anwesend bin. Durch die schlechten Leistungen und das häufige krankheitsbedingte Fehlen habe ich Angst meinen Job zu verlieren. Durch die von Ihnen aufgelisteten Symptome bin ich nun darauf aufmerksam geworden, dass ich es eventuell mit Schimmelpilzen zu tun haben könnte. Bei einer der zahlreichen Untersuchungen der Vergangenheit ist auch mal ein positiver Befund auf Aspergillus Niger
Schimmel wurde bei mir nicht gefunden. Ich bin auch in den letzten zwei Jahren zweimal umgezogen und in keiner der Wohnungen war Schimmel ein Problem. Die Wohnung, in
der ich jetzt lebe, ist ein Neubau und Schimmel habe ich bis jetzt nicht entdeckt. Mein
Gesundheitszustand hat sich mit den Umzügen bzw. neuen Wohnungen allerdings nie 14.2 Darmflora-Analyse
Mitglied Nr. 43
30 Jahre
Normalflora
Laktobazillen
Pathogene Keime
Clostridium sp.
Vgl. Silvia Steuck: Diagnose und Therapie von Mykotoxikosen: „Die Keimzahlen der pathogenen Keime insgesamt nehmen beim Erstbefund mit dem Schweregrad der Erkrankung, gemessen an der Anzahl der Symptome und der Arbeitsfähigkeit, tendenziell ab. Je größer der Schleimhautschaden ist, desto geringer wird die Fähigkeit des Immunsystems, pathogene Keime zu erkennen und abzubauen.“ 15 Mitglied Nr. 55
15.1 Krankengeschichte
Ich habe seit ca. 25 Jahren Probleme mit meinen Nasennebenhöhlen, meine Haut ist sehr
trocken und ich fühle mich fast nie zu 100 % gesund. Wind und Kälte gepaart mit Regen
machen mir sehr zu schaffen und Erkältungen dauern bei mir oft einige Wochen.
Viele Therapien wie Klassische Homöopathie, traditionelle chinesische Medizin (TCM)
und eine Nahrungsumstellung ohne Laktose und Gluteine haben keinen Erfolg gehabt.
Seit ca. 6 Wochen hat sich im Gesicht Candida breit gemacht und auf andere Bereiche
übergegriffen. Der Hautarzt hat mir dann systemische Medikamente, Salben und dann
Nystatin verschrieben. Teilweise stellte sich ein lokaler Erfolg ein.
Ich habe immer wieder Probleme mit der Nase (leicht entzündlich, Fließschnupfen und oft
niesen).Oft bin ich müde und körperlich nicht so belastbar. Diese Symptome treten verstärkt
Seit ca. 2 Jahren habe ich keine Antibiotika mehr genommen in den Zeiten davor schon. 15.2 Darmflora-Analyse
Mitglied Nr. 55
61 Jahre
Normalflora
Laktobazillen
Pathogene Keime
Klebsiella sp.
16 Mitglied Nr. 60
16.1 Krankengeschichte
Verdacht auf starke Mykose. Mein Zustand verschlimmert sich von Tag zu Tag. Starke
Müdigkeit, Muskelschmerzen, Magendarmprobleme, starke Blähungen, stark belegte
Zunge, starke Schluckbeschwerden, Kopfkribbeln, akute Konzentrationsstörung,
Blasenentzündung, zunehmende Gehörlosigkeit.
Leider konnte ich mich jetzt erst wieder melden, da ich aufgrund meiner Symptome mal wieder ins Krankenhaus musste. Und nach 14 tägigem Aufenthalt nichts heraus kam. Das bin ich ja schon seit 2 Jahren gewohnt, immer die gleiche Prozedur. EKG, Lunge röntgen, Magen-Darmspiegelung, Blut-und Urinuntersuchung und wieder für die Katz. Meine - Müdigkeit (trotz 10 Stunden Schlaf am Tag) - Lähmung der Halswirbelsäule (Orthopäde konnte nichts feststellen)
- meningitisartige Beschwerden
- Taubheitsgefühl im Kopf (komme mir jeden Tag vor wie nach einer Botoxbehandlung,
alles ist angespannt)
- Atemprobleme
- beidseitig Ohrgeräusche mit ständigem Taubheitsgefühl
- Herzrasen
- Herzaussetzer (Puls war bis vor 2 Jahren immer um die 80, jetzt ist er immer zwischen 50-
60, Langzeitblutdruckmessung ergab nachts Pulswerte um die 40) - Muskelschwäche (seit Sept. 09 kann ich nicht mehr trainieren, gehe eigentlich seit 15
- mir ist ständig kalt
- ständig Pilzbefall im Genitalbereich mit weißem Belag und roten kleinen
- kaum noch Feinmotorik
- kann kaum noch arbeiten, da ich mich nicht mehr konzentrieren kann (Arbeitsstelle droht
- Sprachprobleme
- bei einer Sonographie wurden extreme Gasansammlungen im Magen festgestellt - Hautveränderungen (letztes Jahr musste mir ein Muttermal entfernt werden, malignes
Melanom) zum Glück keine Chemo oder Bestrahlung notwendig, wodurch es sich
veränderte, wurde aber auch nicht ermittelt. - neu seit kurzem leichte Sprachstörungen (weiß teilweise nicht mehr die richtigen Worte zu
- Angstgefühl, zu sterben
Ich habe große Angst entwickelt, an einer Sepsis oder Meningitis zu sterben. (Obwohl eine Meningitis angeblich schriftlich ausgeschlossen wurde.) Seit letztem Jahr Selbsttherapie mit Chorella und Caprylsäure, die mir am Anfang auch
sehr geholfen hat.
Anbei die Befunde vom Blut und Stuhl. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir helfen könnten, da ich das Vertrauen in die Ärzte verloren habe. Ich wurde über ein Jahr lang mit so genannten Magensäureblockern (Pantozol, Nexium)
behandelt. Letzte Antibiotikabehandlung wegen Grippe liegt bestimmt schon 10 Jahre
zurück.
Was sagen Sie zu der Aussage meiner Heilpraktikerin, dass ich angeblich schwermetallbelastet bin (wegen Amalgam)?
Ich habe homöopathische Entgiftungsmittel der Firma Phönix bekommen, die ich jetzt fast eine Woche lang genommen habe, jetzt aber wieder absetze. Was mich im Moment am meisten belastet, ist das ständige Brennen im Kopf und das permanente Aufstoßen in
Verbindung mit leichten Herzbeschwerden.
Endlich habe ich meine Auswertung der Dunkelfeld-Blutanalyse erhalten. Es deuten alle Zeichen auf eine Aspergillus-Zyklode hin.
Seit 3 Monaten nehme ich nun Mutaflor und Paidoflor, so wie es mir hier aus dem Forum geraten wurde. Mit bemerkenswertem Erfolg. 16.2 Darmflora-Analyse
Mitglied Nr. 60
45 Jahre
Normalflora
Laktobazillen
Pathogene Keime
Vgl. Silvia Steuck: Diagnose und Therapie von Mykotoxikosen: „Die Keimzahlen der pathogenen Keime insgesamt nehmen beim Erstbefund mit dem Schweregrad der Erkrankung, gemessen an der Anzahl der Symptome und der Arbeitsfähigkeit, tendenziell ab. Je größer der Schleimhautschaden ist, desto geringer wird die Fähigkeit des Immunsystems, pathogene Keime zu erkennen und abzubauen.“

Source: http://www.shg-pilze.de/files/endogenemykotoxikosenfallstudien2011-07-17.pdf

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PRAXIS FÜR KINDER- UND JUGENDPSYCHIATRIE, PSYCHOSOMATIK UND PSYCHOTHERAPIE Dr. med. Sigrun Wirth FA für Psychosomatik und Psychotherapie ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung) bei Erwachsenen ie ADHS bei Kindern ist eine Störung, die Dinge konzentrieren, die sie interessieren, nicht D ittlerweile in der Bevölkerung weitläufig aber auf solche, die für sie un

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