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130822 fgg28 - verkaufbaubescheibung letztstand

Bau- und Ausstattungsbeschreibung
FRANZ GLASER GASSE 28
1170 Wien

1. Bebauungsumfang

Beim Projekt Franz Glaser Gasse 28 handelt es sich um ein Wohnprojekt mit voraussichtlich 10 Wohnungen in einem Gebäude, das im oberen Teil des Grundstückes situiert wird. Das Wohngebäude hat 6 Geschoße: Garagengeschoß, Gartengeschoss, Erdgeschoß, 1. Stock, 1. Dachgeschoß, 2. Dachgeschoß. Der Hauseingang sowie die Garageneinfahrt erfolgen über die Franz Glaser Gasse. An sonstigen Räumen sind insbesondere vorhanden: Garage, Kinderwagen- und Fahrradabstel raum, Mül raum, Parteienkel er und Haustechnikräume. Die fertigen Raumhöhen können in Nebenräumen geringer als in den Aufenthaltsräumen sein. Dies betrifft Abstel räume oder Vorräume, verkleidet werden diese Untersichten mit Gipskarton. Bad und WC wird immer mit abgehängten Decken aus Gipskarton ausgeführt. 2. Ausführungs- und Ausstattungsbeschreibung
2.1. Außenmauerwerk
Lt. statisch Erfordernis aus Stahlbeton mit entsprechender hochwertiger Dämmung lt. Bauphysik. Oberflächen rauminnenseitig gespachtelt und gemalt.
2.2. Tragende Innenwände

Lt. statisch Erfordernis aus Stahlbeton. Oberflächen rauminnenseitig gespachtelt und gemalt. Wo für das Erreichen des vorgegebenen, erforderlichen Wärme- bzw. Schal schutzes notwendig, Ausführung einer Gipskartonvorsatzschale.
2.3. Zwischenwände (Innentrennwände)

Gipskartonständerwände beidseitig einfach beplankt, dazwischen Mineralwol e.
2.4. Stiegenhaus

Podestplatten und Stiegenlaufplatten, schal technisch entkoppelt.
2.5. Parteienkeller- Zwischenwände

Zentralschließanlage einbezogen.
2.6. Geschoßdecken

Stahlbetondecken nach statischem Erfordernis. 2.7. Fenster, Fenstertüren
Isolierverglasung entsprechend Behördenvorschrift und Bauphysik, Beschläge halbverdeckt, Griffolive weiss, Innenfensterbank aus verleimten Schichtstoffplatten mit Laminat in weiß, Außenfensterbank Kunststein Gussmarmor. Raumhohe Elemente mit öffenbaren Fenstern werden mit horizontalen Kämpfern ausgebildet, die untere Fixverglasung ist als Sicherheitsverglasung ausgeführt. Im Dachgeschoss werden Schrägverglasung aus öffenbaren Dachflächenfenster Fabrikat Velux eingebaut. 2.8. Balkongeländer
Verzinkte Rahmenkonstruktion mit Klarglasfül ung, Haltung erfolgt durch Glasleisten. 2.9. Dachterrassengeländer
Verzinkte Rahmenkonstruktion mit Klarglasfül ung, Haltung erfolgt durch Glasleisten. 2.10. Wohnungseingangstüren
Einbruchshemmende Falztürblätter mit Holzzarge, Mehrfachverriegelung und Sicherheitsbeschlag, El230-Türen, Höhe 2,20m, Widerstandsklasse 3 gemäß ÖNORM B 5338, mindestens Klimaklasse b, weiß beschichtet, Beschlag Fa. Grundmann Sicherheitsklasse Kernziehschutz oder gleichwertiges.
2.11. Innentüren
Weiße Holztüren als Röhrenspantüren in gefälzten Holzzargen, Höhe 2,00m, Wohnzimmer bzw. Vorraumtüre Ausführung als Nurglastüre 90/200cm, Beschlag Fa. Grundmann chrom oder gleichwertiges.
2.12. Fußbodenbeläge
Bäder, WC und Abstel räume: Feinsteinzeugfliesen Marazzi Iside 30*60cm oder gleichwertiges Fabrikat. Sonstige Räume: 2-Schicht Fertigdielenparkett geklebt, Fabrikat Steirer Parkett in Eiche – Type Bilaflor 1200 (Diele mit 120/12cm), 3,6mm Nutzschichte, Stärke 11mm - mit Schweitzer Sockel eisten passend zum Boden, fußbodenheizungsgeeignet. 2.13. Wandbeläge
Bäder: Feinsteinzeugfliesen Marazzi Iside 30*60cm oder gleichwertiges raumhoch verfliest, Kristal spiegel über Einzel- oder Doppelwaschtisch in die Fliesen im Bad eingelassen. Duschbäder erhalten keinen Spiegel. 2.14. Decken
Halbdispersion weiß; geschlossene Gipskartondecken werden ebenfal s weiss mit Halbdispersion gestrichen. Deckenflächen erhalten keinen Innenputz. 2.15. Sanitäre Einrichtungen
Küchen: Warm- und Kaltwasseranschluss sowie Ablaufanschluss in Bodennähe Aufputz, sodass durch den Käufer bei der Instal ation der Küche eine Weiterführung zur Spüle hinter der Kücheneinrichtung möglich ist. WC: Hänge-WC als Tiefspüler Fabrikat Laufen pro oder gleichwertig mit integriertem Unterputzspülkasten mit 2-Mengen-Spültechnik Fabrikat Hutter, Sitzbrett mit Deckel, Toilettenpapierhalter Keuco Elegance, Handwaschbecken Renova Plan. Bäder mit Wanne und Dusche: Fa. Kaldewei Saniform Plus ca. 180x80cm oder gleichwertig in weiss, Einhandhebelmischerarmatur verchromt Kludi Bozz mit Handbrause und Brauseschlauch, Einzel- oder Doppelwaschtisch Renova Plan. Verflieste Duschbereiche: Größe gemäß Plan mit entsprechender Gefäl eausbildung zum Einhebelbrausearmatur Kludi Bozz, Duschstange mit Handbrause und Schlauch, Duschwand aus Glas. Bäder ohne Wanne: Verflieste Duschbereiche, Größe gemäß Plan mit entsprechender Gefäl eausbildung zum Bodenablauf, Bodenablauf als Bodengul y mit Geruchs-verschluss, Einhebelbrausearmatur Kludi Bozz, Duschstange mit Handbrause und Schlauch, Duschwand aus Glas. Einzelwaschtisch Renova Plan. Wenn gemäß Verkaufsplan ersichtlich, kann der Aufstel ort der Waschmaschine auch im Abstel raum sein, al e anderen werden im Bad situiert. Al e Wohnungen erhalten einen frostsicheren Wasseranschluss, Wohnungen mit mehreren Terrassen erhalten 2 Wasseranschlüsse. Al enfal s erforderliche Revisionsdeckel in chrom geschraubt montiert.
2.16. Lüftung

Sanitärräume: Mechanische Entlüftung über Dach mittels UP-Lüfter Marke Wernig Silent, Steuerung mittels eigenem Schalter und Hygrostat, Steuerung der WCs über Lichtschalter mit Nachlaufrelais. Küchen und Kochnischen: Anschlussmöglichkeit für einen mechanischen Dunstabzug, Einzelanschluss Querschnitt 125 mm mit Anschluss an Sammel eitung oder direkt ins Freie. Al enfal s erforderliche Revisionsdeckel in chrom geschraubt montiert. Innenliegende Abstel räume mit Waschmaschinen: Werden mittels UP-Lüfter Marke Wernig Silent mit Hygrostaten mechanisch über Dach entlüftet. Garage und Kel erräume: Werden wirksam ins Freie statisch be- und entlüftet. 2.17. Heizung und Warmwasserbereitung sowie Kühlung
Die Wärmeversorgung erfolgt über eine zentrale Heizungsanlage mit Gasversorgung. Die verbrauchsmäßige Abrechnung erfolgt über geeichte Wärmemengenzähler. Die Warmwassererzeugung erfolgt über zentrale Registerboiler samt Warmwasser-laderegelung, Boilervorrangschaltung und Zirkulationspumpen bzw. Zirkulations-leitungen. Die verbrauchsmäßige Abrechnung erfolgt über angemietete geeichte Wärmemengenzähler welche al e 5 Jahre ausgetauscht werden. Die Kosten dafür werden über die Heizkostenabrechnung verrechnet. Die Wohnungen werden mittels Fußbodenheizung beheizt (ausgenommen innenliegende Abstel räume). In den Bädern ist zusätzlich ein Handtuchheizkörper vorgesehen. Dieser wird mittels Heizpatrone elektrisch betrieben. Die Regelung der Fußbodenheizung erfolgt zentral außentemperaturabhängig über die Gastherme. In den Wohnungen erfolgt die Zentralregelung über ein digitales, Raumthermostat mit Wochenprogramm, bei welchem auch ein Urlaubsbetrieb oder Absenkbetrieb einstel bar ist. Darüber hinaus erfolgt untergeordnet die Regelung der Einzelräume über analoge Raumthermostate in den einzelnen Wohnräumen. Vorraum, WC & Abstel raum erhalten kein eigenes Thermostat. Verteilerkästen im Regelfal im Abstel raum, Vorraum oder WC mit weißer Abdeckung. Die Wohnungen im Dachgeschoss 1 und 2 erhalten eine Vorrichtung für eine Klimaanlage, pro Aufenthaltsraum wird die Vorrichtung für ein Innengerät an die hergestel t. Die Innen- und Außengeräte sind nicht Gegenstand des Kaufvertrages. Die Aufstel ung der Außengeräte ist auf der wohnungszugeordneten Terrasse der Wohnung geplant. Das Einreich- und Bewil igungsverfahren für die Klimaanlage ist nicht Gegenstand des Kaufvertrages. Al enfal s erforderliche Revisionsdeckel in chrom geschraubt montiert.
2.18. Kaltwasser

Kaltwasserverbrauchsmessung inkl. Außenwasseranschlüsse erfolgt wohnungsweise
über angemietete geeichte Kaltwasserzähler welche al e 5 Jahre ausgetauscht werden.
Die Kosten dafür werden über die Heizkostenabrechnung verrechnet.
2.19. Beschattungseinrichtung
Al e Fenster und Terrassentüren erhalten Rol läden mit Elektro-Antrieb. Die Steuerung erfolgt grundsätzlich per Funk. Das Wohnzimmer bzw. die Wohnküche erhält eine Funkfernbedienung, in al en anderen Räumen erfolgt die Bedienung über Funktaster (batterieversorgt). Bei den Schrägverglasungen (Velux-Fenster) im Dachgeschoß werden ebenfal s mit Rol läden ausgeführt, Steuerung mittels Funkfernbedienung. Die Rol okästen werden Aufputz weiss lackiert eingebaut. 2.20. Elektroinstallationen
Die Anzahl der Lichtauslässe, Schalter, Steckdosen und Anschlüsse für Telefon und Radio/TV sind der Elektroplanung zu entnehmen. Steckdosen und Schalter Fabrikat Siemens Delta weiß oder gleichwertig in ausreichender Anzahl, Beleuchtung in den Bädern mittels Deckenspots Fabrikat Fa. Molto Luce chrom oder gleichwertig. Ein Auslass für eine Spiegel euchte ist vorgesehen, Spiegel euchte selbst ist nicht Gegenstand der Ausstattung. Al e anderen Räume Deckenauslässe für käuferseitige Beleuchtung vorbereitet. Verteilerkästen im Regelfal im Abstel raum oder Vorraum als Unterputz-Ausführung situiert. Stromkreisaufteilung erfolgt lt. Vorschriften. Balkone und Terrassen erhalten einen Wandauslass für eine käuferseitige Beleuchtung, inkl. einer Feuchtraumsteckdose. Kel erabteil: erhält eine wohnungszugeordnete Stromversorgung (eine Steckdose). Multimediainstal ation: Für die Kommunikationsmedien werden folgende Instal ationen ausgeführt: Jede Wohnung erhält einen Unterputzverteiler im Abstel raum oder Vorraum. Dieser Verteiler wird vom Steigschacht aus mit mindestens 3 Leerrohren versorgt. Ab diesem Wohnungsverteiler werden die Zimmer sternförmig mit Leerrohren verbunden. Damit können die Multimedia-Leerdosen im Auftrag des Eigentümers durch die entsprechenden Anbieter wahlweise mit Telefon oder Internetanbindungen verbunden werden. 2.21. Balkone und Terrassen
Terrassen, Balkon und Gartenterrassen mit Betonplatten 50/50cm in Riesel verlegt.
2.22. Zentralsperre
Sämtliche für Wohnungseigentümer sperrbare Schlösser mit Zentralsperre und Einschlüsselsystem, Fabrikat EVVA, DOM oder GEGE mit 5 Wohnungsschlüssel. Nur für die Garage werden getrennt von der Schließanlage eigene Schlüssel (2 Stk.) vergeben. 2.23. Stiegenhausbereich
Bodenbelag Steinzeug Marazzi Titan 30/60cm, Wohnungseingangstüren mit Türstaffel, leicht schräg nach außen geneigt, aus gleichem Material mit Türdichtung. Im Steigenhaus Stabgeländer beschichtet mit rundem Stahlhandlauf, Farbe nach Wahl des Architekten. Beleuchtung im Stiegenhaus mittels Wand- oder Deckenleuchten Fabrikat Esto Space oder gleichwertig, gesteuert über Bewegungsmelder pro Geschoß. 2.24. Kinderwagen- und Fahrradabstellraum
Bodenbelag: Steinzeug Marazzi Titan 30*60cm. 2.25. Nebenräume
Beleuchtung des Kinderwagen- und Fahrradabstel raumes, der Kel erabteilbereiche, Haustechnikräume und Mül raum mittels Leuchtstoffbalken oder Gitterleuchten. Bodenbelag in untergeordneten Al gemeinbereichen wie zB. Kel erabteile, Haustechnikräume usw. Estrich versiegelt. 2.26. Hauseingangsbereich
Video-Türsprechanlage Fabrikat TCS (außen&innen) oder gleichwertig, Farbe schwarz/weiss, Postkästen in Aufputzausführung von außen frei zugänglich, Türen als Alu-Glaskonstruktionen weiss beschichtet. 2.27. Aufzug
Behindertengerechter, triebwerksraumloser Aufzug mit Beleuchtung beim Stiegenhaus situiert. 2.28. Außenanlagen
Zugangsweg zum Haus sowie der Garagenabfahrtsbereich aus Asphalt, bei direkter Bewitterung Traufenschotterstreifen zwischen Rasenflächen und aufgehendem Mauerwerk. Humusierung und Besämung der nicht befestigten Bereiche (zur Übergabe kann es sein, dass kein flächiges Grün vorhanden ist). Für die Pflege und Erhaltung ab Wohnungsübergabe ist die Wohnungseigentümer zuständig. Zugangsbeleuchtung durch Wandleuchten Fabrikat Molto Luce Drop oder gleichwertig. Eigengartenabgrenzung: Böschungskanten verzinkte Doppelstabmatten 1 Meter hoch, al er anderen Abgrenzung grün beschichtetem Maschendrahtgeflecht. Straßenseitige Einfriedung: massive Stahlbetonkonstruktion mit Maschendrahtgeflecht. 2.29. Garage
Garage und Garagenzufahrt asphaltiert, Garagenrampe mit Rampenheizung gesteuert über Außenthermostat, Bedienung Garagentor über Funk (2-Kanalhandsender, 1 Stk. pro Stel platz). Beleuchtung der Garage mittels Leuchtstoffbalken. 2.30. Müllplatz/raum
Der Müllraum befindet sich neben und vor dem Hauseingang mit Wasseranschluss, Bodenablauf und mechanischer Entlüftung. 2.31. SAT-Anlage
Hauseigene SAT-Anlage für DVB-S-Empfang (der erforderliche SAT-Receiver ist vom Eigentümer beizustel en). Für die Wohnanlage wir kein Telekabelanschluss hergestel t. 2.32. Nebentüren
Nebentüren vom Stiegenhaus in die Al gemeinbereiche werden mittels weiß beschichteter Türen (wenn brandschutztechnisch erforderlich mit Selbstschließer bzw. Oberkopftürschließer) und Stahlzargen ausgeführt. 2.33. Kamine
Sammel-Notkamine als Abgassammler für mehrere übereinander liegenden Wohnungen, soweit behördlich vorgeschrieben. Die Zugänglichkeit lt. Wiener Kehrverordnung für Reinigungszwecke muss an der tiefsten Stel e in der Wohnung gestattet werden. Für den Dauerbetrieb in Abstimmung mit dem Rauchfangkehrer geeignet, Nennleistung max. 4kW. 2.34. Einrichtungsgegenstände
Die in den Plänen dargestel te Einrichtung ist lediglich als Einrichtungsvorschlag zu verstehen. Die Einrichtung wie Möblierung, Küchenausstattung inkl. Geräte und Leuchtkörper in der Wohnung sind nicht im Leistungsumfang enthalten. 2.35. Energieausweis
Für die gesamte Wohnanlage wird ein Energieausweis erstel t. Die dabei errechneten Werte sind bedarfsorientiert ermittelt und können bei exponierten Wohnungen wesentlich von diesen abweichen. Al e anderen Wohnungen werden Abweichungen aufweisen, welche geringfügiger sein werden.
3. Grundsätzliches

Grundsätzlich erfolgt die Ausführung entsprechend den aktuel gültigen Ö-NORMEN für den bautechnischen Bereich. Insbesondere im Bereich der Hochzüge bei Terrassen kann davon eine geringfügige Abweichung, ohne jedoch die Gewährleistung gegenüber dem Wohnungskäufer in irgendeiner Art und Weise einzuschränken, entstehen. Ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass bei natürlichen Materialien Farb- und Strukturabweichungen gegenüber den bemusterten Materialien, welche teilweise auch nur einzelne Elemente betreffen können, nicht ausgeschlossen werden können.
Änderungen der Materialien und Ausstattungen bleiben dem Bauträger insofern vorbehalten, als gegebenenfal s auch andere gleichwertige oder bessere Materialien zur Ausführung gelangen können. Ebenso sind durch technische Gegebenheiten oder behördliche Vorschriften bedingte Änderungen gegenüber den Plänen und der Bau- und Ausstattungsbeschreibung noch möglich. Der Wohnungskäufer wird über derartige wesentliche Änderungen so früh wie möglich informiert werden. Sonderwünsche hinsichtlich Ausstattung werden gerne berücksichtigt, soweit diese technisch möglich sind, rechtzeitig beantragt werden und nicht gegen behördliche Vorschriften verstoßen.

Source: http://www.felice-immo.at/upload/franz-glaser-gasse/baubeschreibung.pdf

Familial nephropathy (fn) in [english] cocker spaniel dogs

Familial Nephropathy (FN) in [English] Cocker Spaniel Dogs George E. Lees, DVM, MS, DACVIM; Texas A&M University, USA Introduction An inherited renal disease that causes juvenile-onset renal failure has been recognized in Cocker Spaniels (known in North America as English Cocker Spaniels) worldwide for more than 50 years. During the last decade, research has demonstrated that the

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Outcomes after Transplantation of Cord Blood or Bone Marrow from Unrelated Donors in Adults with LeukemiaMary J. Laughlin, M.D., Mary Eapen, M.B., B.S., Pablo Rubinstein, M.D., John E. Wagner, M.D., Mei-Jei Zhang, Ph.D., Richard E. Champlin, M.D., Cladd Stevens, M.D., Juliet N. Barker, M.D., Robert P. Gale, M.D., Ph.D., Hillard M. Lazarus, M.D., David I. Marks, M.D., Ph.D., Jon J. van Rood, M.

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