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Microsoft word - antidepressiva_arzneimittelwirkung.doc

Antidepressivagruppen mit unerwünschten Arzneimittelwirkungen, Wechselwirkun-
gen und Kontraindikationen
(Quelle: S3-Leitlinie/NVL Unipolare Depression, 2009)

Unerwünschte
Interaktionen/Arzneimittel-
Kontraindikationen
Arzneimittelwirkungen
Wechselwirkungen (WW)
Trizyklische Antidepressiva, TZA
(nichtselektive Monoamin-Rückaufnahme-Inhibitoren, NSMRI)

oder sedierenden Effekte bei Kombinati- fenden Stoffen inkl. Alkohol. Unbehan-on mit anderen Anticholinergika oder verhaltung, Pylorusstenose, Paralytischer ka/Sedativa/ Tranquilizer, Neuroleptika, Erkrankungen. Vorsicht bei Prostatahy-Anästhetika, Alkohol (pd); Verminderte pertrophie, intestinalen Stenosierungen, antihypertensive Wirkung von Methyl- Krampfbereitschaft, Störung der Blutbil- block). Strenge Indikation vorausgesetzt, lantien (pk); Wirkungsverstärkung durch werden. die SSRI Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxe-tin) einige Neuroleptika (Levomeproma-zin, Melperon, Thioridazin), Cimetidin (pk); Wirkungsabschwächung (Enzymin-duktion) durch Antiepileptika (Pheny-toin, Carbamazepin, Barbiturate) Rifam-picin, Johanniskraut (pk), orale Kontra-zeptiva bzw. Zigarettenrauchen möglich. Clomipramin: Eine Kombination auch mit reversiblen MAO-Hemmern vermei-den (lebensgefährliches serotonerges Syndrom). Selektive Serotonin-Rückaufnahme-Inhibitoren (SSRI)
Bei gleichzeitiger Verordnung von SSRI Kombination mit MAO-Hemmstoffen (s. Erbrechen) sowie exzitatorische (Unruhe und anderen Medikamenten ist vorherige o.). Akute Alkohol-, Schlafmittel-, Anal-und Schlafstörungen) UAW; Kopf- fährliche WW notwendig (Fachinforma- gen. Schwere Leber- oder Nierenfunkti- alfunktion, insbesondere verzögerte Eja- tion)! Die CYPinhibierende Wirkung von onsstörungen, erhöhte Krampfbereit-kulation sowie Orgasmusstörungen bei beiden Geschlechtern. Blutungsneigung ist deutlich schwächer als die von Fluo- munallergische Symptome hinzutreten!). kontraindiziert: serotonerges Syndrom Hyponatriämie, SIADH. Selten extrapy- (Bauchkrämpfe, Kleinhirnzeichen, My- Paroxetin und Sertralin berichtet haben. ramidalmotorische Störungen. Gelegent- oklonus, Verwirrtheit, Schwitzen, Ta-lich Sinusbradykardie. Im Vergleich zu TZA sehr viel geringere anticholinerge, Präkursoren (Tryptophan, Oxitriptan) adrenolytische, antihistaminerge und kardiotrope UAW. Citalopram: Kumula- benwirkungsverstärkung auch bei Kom- Unerwünschte
Interaktionen/Arzneimittel-
Kontraindikationen
Arzneimittelwirkungen
Wechselwirkungen (WW)
möglich (pd). Verstärkung der Blutungs- reninsuffizienz (Serum-Kreatinin > 2,7 mg/dl) oder schwerer Leberinsuffizienz und orale Antikoagulanzien (Gerin-Dosis reduzieren. Sertralin: Dosisreduk- nungsparameter) (pk). Fluoxetin und tion bei Leberinsuffizienz. Paroxetin hemmen den CYP2D6- abhän-gigen Metabolismus einiger anderer Arzneistoffe (z. B. trizyklische Antide-pressiva, Neuroleptika vom Phenothia-zin-Typ, Metoprolol, Klasse- Ic-Antiarrhythmika, Codein u. a.), Fluvo-xamin den CYP1A2-abhängigen Metabo-lismus von Arzneistoffen (z. B. einige TZA, Clozapin, Melatonin, Theophyllin, Zotepin) bei denen Dosisreduktionen erforderlich sind (pk). Enzyminduktoren (Phenytoin, Rifampicin, Phenobarbital) können den Abbau von SSRI beschleuni-gen (pk). Monoaminoxidase (MAO)-Inhibitoren
gastrointestinale Störungen, Schlafstö- tophan, Triptanen, Sibutramin, Selegilin, Phäochromozytom oder Thyreotoxikose. Duloxetin oder Venlafaxin (pd). Die Möglichst nicht einsetzen bei Suizidalität Wirkung von Sympathomimetika (direk- oder erhöhter Krampfbereitschaft. Keine ten oder indirekten) kann verstärkt wer- den. Tyramin-haltige Nahrungsmittel (z. nergen Antidepressiva. Nicht-Einhaltung B. gealterten Käse, Sauerkraut, überreife der tyraminarmen Diät bei Tranylcypro-Bananen, Hefeextrakte; s. Fachinfo) müssen unter einer Tranylcypromin-Medikation streng gemieden werden. Moclobemid verstärkt die Wirkung von Opioiden (pd). Moclobemid hemmt den CYP2D6- und den CYP2C19-abhängigen Metabolismus einiger ande-rer Arzneistoffe (z. B. TZA, Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ, Metoprolol, Klasse-Ic- Antiarrhythmika, Codein u. a.), bei denen Dosisreduktionen erforder-lich sind (pk). Selektive Serotonin-/ Noradrenalin- Rückaufnahme-Inhibitoren (SSNRI)
Venlafaxin: ähnlich wie SSRI, Übelkeit, Venlafaxin: Konzentrationserhöhung und Obstipation, Mundtrockenheit, Unruhe, tin oder Paroxetin (pk u. pd). Reboxetin: drucksteigerung – regelmäßige Kontrol- Schlaflosigkeit, Schwindel, Müdigkeit, Blutdruckkontrolle angeraten. Unerwünschte
Interaktionen/Arzneimittel-
Kontraindikationen
Arzneimittelwirkungen
Wechselwirkungen (WW)
Selektive Noradrenalin-Rückaufnahme-Inhibitoren (SNRI)
belkeit, Schwitzen; Männer: Miktionsbe- Erythromycin, Fluvoxamin) (pk). schwerden und Harnverhaltung. Alpha-2-Rezeptor-Antagonisten
dämpfenden Wirkung anderer Arzneimit- insuffizienz, kardiale Erkrankungen duktion von Agranulozytose; Leberfunk- Alkohol (pd). Keine gleichzeitige Thera-tionsstörungen. Mianserin: Sedierung, Triptanen (pd). Wirkungsverminderung von Mirtazapin durch Enzyminduktoren (z. B. Carbamazepin, Phenytoin, Rifam-picin); Wirkungsverstärkung durch En-zyminhibitoren (z. B. HIVProteasehem-mer, Azol-Antimykotika, Erythromycin, Clarithromycin) (pk). Selektiver Noradrenalin-Dopamin-Rückaufnahme-Inhibitor (Bupropion)
Keine Kombination mit MAOHemmern. Krampfleiden, ZNS-Tumore, Behand- Haut, Mundtrockenheit, Übelkeit, Erbre- Erhöhte Plasmaspiegel von Desipramin, lung mit weiteren Bupropionhaltigen chen, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Imipramin, Risperidon, Thioridazin, nentzug, schwere Leberzirrhose, Bulimie, nitus, erhöhter arterieller Blutdruck, Kopfschmerzen, Fieber und Brust-schmerzen. Melatonin-Rezeptor-Agonist und Serotonin-5-HT2C.Rezeptor-Antagonist (Agomelatin)
Keine Kombination mit CYP1A2- Inhibi- Demenz, Transaminasenanstieg unter Schwindel, Kopfschmerzen und Migräne, toren Fluvoxamin und Ciprofloxacin, die Einnahme auf über das Dreifache des Schläfrigkeit oder Schlaflosigkeit, Diar- rhö und Obstipation, Übelkeit, vermehr- (kontraindiziert, bei Agomelatin-Gabe). tes Schwitzen, Rückenschmerzen, Angst Bei gleichzeitiger Anwendung von Val- doxan mit mäßigen CYP1A2- Inhibitoren (z.B. Propranolol, Grepafloxacin, Enoxa-cin) ist Vorsicht geboten, da dies zu einer erhöhten Agomelatin-Exposition führen könnte, ebenso Östrogene Nichtklassifizierte Antidepressiva (Trazodon)
Müdigkeit, Schwindel, gastrointestinale Verstärkung der hypotensiven Wirkung Akute Alkohol-, Schlafmittel-, Analgeti-Beschwerden, Mundtrockenheit, Blut- Lithiumsalze
Siehe Anwendungsempfehlungen, Anhang 9: Anwendungsempfehlungen: Lithiumtherapie Unerwünschte
Interaktionen/Arzneimittel-
Kontraindikationen
Arzneimittelwirkungen
Wechselwirkungen (WW)
Phytopharmaka (Johanniskraut)
Phototoxische und allergische Hautreak- Wirkungsverminderung (Enzymindukti- Schwere depressive Episoden, bekannte tionen, gastrointestinale Beschwerden, mitriptylin, Paroxetin, Sertralin), Antiepi- medikation mit geringer therapeutischer leptika (Phenytoin, Carbamazepin, Phe- nobarbital), Alprazolam, oralen Kontra-zeptiva, Ciclosporin, Digoxin, Theophyl-lin, Proteaseinhibitoren (z. B. Indina-vir),Methadon, evtl. auch anderen HIV-Medikamenten (Efavirenz, Nevirapin), (pk); Serotonerges Syndrom bei Kombi-nation mit SSRI, Triptanen möglich (pd).
Statement
Bei trizyklischen Antidepressiva sind deren anticholinerge und chinidinartige Nebenwirkungen zu beach-ten. Daher ist deren Gabe für Patienten mit kardiovaskulärer Erkrankung, Engwinkelglaukom, Prostata-hypertrophie, Pylorusstenose und anderen ausgeprägten intestinalen Stenosen, schwerer Obstipation, kognitiven Störungen, Krampfleiden oder Verwirrtheitszuständen/Delir mit einem erhöhten Risiko ver-bunden. Quelle: S3-Leitlinie/NVL Unipolare Depression, 2009 Empfehlungen
Besonders zu Beginn der Therapie mit SSRI sollte geachtet werden auf (B):
• Hinweise auf ein Serotonin-Syndrom (Verwirrtheit, Delir, Zittern/Frösteln, Schwitzen, Veränderungen des Blutdrucks, Myoklonus und Mydriasis) • Blutungsneigung in Verbindung mit der Gabe von nicht-steroidalen Antirheumatika • Hyponatrimie v.a. bei älteren Patienten (SIADH = vermehrte Produktion oder Wirkung des antidiureti- • eine erhebliche Zunahme von motorischer Unruhe und von Angst und Agitiertheit Die Patienten sollten auf die Möglichkeit solcher Symptome zu Beginn der medikamentösen Behandlung hingewiesen werden und bei deren Auftreten umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Quelle: S3-Leitlinie/NVL Unipolare Depression, 2009

Source: http://www.depression-leitlinien.de/depression/media/Antidepressiva_Arzneimittelwirkung.pdf

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JOBNAME: cno 25#1 2005 PAGE: 1 OUTPUT: Fri February 11 20:34:45 2005lww/cno/94412/WNO160361Prod #: WNO160361Howard D. Pomeranz, MD, PhD and Abdhish R. Bhavsar, MDAbstract: Seven patients, aged between 50 and 69 years,had typical features of nonarteritic anterior ischemic opticThe medical records of seven patients in whomneuropathy (NAION) within 36 hours after ingestion ofNAION developed sub

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