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Asthma- und allergiezentrum

Asthma- und Allergiezentrum
Gemeinschaftspraxis, Königsberger Platz 5, 51371 Leverkusen Telefon: 0214/ 820 21 25 Fax: 0214/ 820 21 26 Norbert K. Mülleneisen – Internist
Dr. Manfred Springob – Internist
Allergologie, Umweltmedizin, Tauchmedizin (GTÜM) ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Tabakrauch

Bei Rauchern treten Gesundheitsschäden auf, die anfangs noch rückbildungsfähig sind. Wird weiter
geraucht, kommt es zu dauerhaften Schäden vor allem an den Bronchien und der Lunge, am Herzen
und an den Gefäßen. Typische Folgeerkrankungen sind chronische Bronchitis, Lungenemphysem,
Herzinfarkt, Durchblutungsstörungen des Gehirns, der Beine und im Bereich anderer Organe des
Körpers. Tabakrauch erhöht außerdem das Risiko für Lungen-, Kehlkopf-, Mundhöhlen- und
Speiseröhrenkrebs, aber auch für bösartige Neubildungen in der Harnblase und der
Bauchspeicheldrüse.
Woraus besteht Zigarettenrauch?
Zigarettenrauch ist ein kompliziertes Gemisch. Der Hauptstromrauch entsteht durch das Einziehen
der Luft in die brennende Zigarette. Er stellt für den Raucher den Hauptanteil dar. Der
Nebenstromrauch wird bei Temperaturen von ungefähr 350 Grad durch das Glimmen der Zigarette
gebildet. Er ist für das Passivrauchen von Bedeutung. Die chemische Zusammensetzung von Haupt-
und Nebenstromrauch ist von Zigarette zu Zigarette unterschiedlich und wird außerdem von der Art
des Rauchers beeinflusst. Es konnten bisher mehr als 4000 verschiede Stoffe aus dem
Zigarettenrauch isoliert werden. Die meisten dieser Stoffe sind gesundheitsschädlich; 43 Stoffe
können Krebs auslösen.
Wie wirkt Tabak?
Im Tabak sind viele Wirkstoffe enthalten, von denen einige Einfluss auf die seelische Funktionen
des Menschen nehmen. Dies gilt insbesondere für Nikotin, wahrscheinlich auch für
Kohlenmonoxid. Die meisten Raucher können recht genau angeben, wie Zigaretten wirken. Die
Veränderung seelischen Befindens ist das Hauptmotiv für das Rauchen. Die beruhigende Wirkung
des Tabakrauchs wird gegen Nervosität und Stress eingesetzt, aber auch gegen Angst und
Reizbarkeit. Auf der anderen Seite steht die belebende Wirkung.
Nikotin ist der Wirkstoff im Tabakrauch, der auf das zentrale Nervensystem wirkt und eine
Abhängigkeit erzeugen kann.
Wie schädigt Tabak die Atemwege?
Das Flimmerepithel hält normalerweise die Atemwege sauber. In den Haaren des Flimmerepithels,
den sogenannten Zilien, bleiben Fremdkörper hängen. Die werden dann mit Flimmerbewegungen
aus den Atemwegen transportiert. Rauchen setzt die Reinigung der Bronchien und der Lunge herab
und begünstigt Entzündungsprozesse in der Bronchialschleimhaut:
Bei chronischer Entzündung kommt es zu narbigen Veränderungen. Dadurch nimmt die Anzahl der
Flimmerhärchen ab. Außerdem wird die Reinigungsfunktion als Ganzes ungünstig beeinflusst. Die
Schadstoffe können jetzt tiefer in die Lunge gelangen. Weil der vermehrt gebildete Schleim aus den
Bronchien nicht gut abtransportiert werden kann, besteht bei Rauchern ein meist andauernder
Hustenreiz, der sogenannte Raucherhusten.

Sind die „Leichten“ gesünder?
Leichte Zigaretten enthalten weniger Nikotin und Kondensat. Kondensat und Teer man die festen
Bestandteile, die außer Nikotin und Wasserdampf im Rauch enthalten sind. Im Kondensat
verbergen sich die klassischen Krebsauslöser, sogenannte polycyclische aromatische
Kohlenwasserstoffe sowie Formaldehyd, Arsen, Cadmium und Polonium 210. Auch in leichten
Zigaretten können Spitzenwerte dieser Stoffe nachgewiesen werden. Erst einmal abhängig, ziehen
Raucher außerdem öfter und stärker an den Zigaretten.
Ist Passivrauchen schädlich?
Passivrauchen ist auf jeden Fall weniger schädlich als Aktivrauchen. Trotzdem haben Personen, die
häufig Tabakrauch ausgesetzt sind, wahrscheinlich ebenfalls ein erhöhtes Risiko für Lungenkrebs.
Tabakrauch in der Umgebungsluft stellt außerdem eine Geruchsbelästigung und auch eine
körperliche Beeinträchtigung dar, weil der Rauch die Schleimhäute reizt.
Rauchen in der Schwangerschaft ist eine der häufigsten Ursachen für Fehlgeburten, Missbildungen
und plötzlichen Kindstod.
Kinder rauchender Eltern haben ein erhöhtes Risiko, an Asthma zu erkranken. Rauchen in der
Schwangerschaft begünstigt die spätere Entwicklung von Asthma beim Kind.
Darum sollten Sie am besten erst gar nicht mit dem Rauchen anfangen:

Den meisten Rauchern fällt es schwer, die Anzahl der täglich gerauchten Zigaretten zu verringern
oder ganz aufzuhören. Mehr als 60% der Raucher versuchen, die Zigaretten wegzulassen. Meist
sind die Zigarettenfreien Zeiten nur kurz; etwa die Hälfte aller Versuche enden innerhalb eines
Monats mit einem Rückfall. Jeder dritte Raucher versucht immer wieder, ohne Zigarette
auszukommen.
Deshalb: Erst gar nicht mit dem Rauchen anfangen!

Welche Vorteile können angehende Nichtraucher erwarten?
Nichtraucher sind
 atmen freier,  sehen frischer aus,  haben mehr Geld für andere Dinge und  können besser riechen und schmecken.  Die allmähliche Verschlechterung der chronischen Bronchitis wird gestoppt.  Die Verschlechterung bereits bestehender Durchblutungsstörungen wird aufgehalten.
Wie kann ich Nichtraucher werden?
Es gibt zwei wesentliche Vorrausetzungen, dass die Entscheidung tatsächlich gelingt:

Sie müssen den ehrlichen Wunsch haben, das Rauchen davon überzeugt sein, dass Sie es wirklich schaffen können.
Es hat sich gezeigt, dass die Raucher, die von einem Tag auf den anderen ganz mit dem Rauchen
aufhören, eher dauerhaft Nichtraucher werden als die, die versuchen, das Rauchen nach und nach zu
verringern.
Darüber hinaus gibt es verschiedene Hilfen, um die Entwöhnung „angenehmer“ zu machen, wie
z.B. Akupunktur, autogenes Training, verschiedene Nikotinpräparate (Pflaster, Kaugummi,
Nasenspray und Nikotintabletten) sowie Substanzen wie Bupropion und u.U. Clonidin. Ihr
behandelnder Arzt wird Ihnen auf jeden Fall weiterhelfen können.
Wie schnell erholt sich der Körper?

Schon nach einigen Tagen ist der Körper spürbar leistungsfähiger und das Risiko eines
Herzinfarktes ist herabgesetzt. Starke Raucher können im Verlauf von fünf bis zehn Jahren ihr
Risiko für Herz-Kreislauf-Schäden fast auf das Niveau von Nichtrauchern senken. Auch das
vielfach erhöhte Bronchialkrebsrisiko halbiert sich nach fünf Jahren ohne Zigarette.
Quelle: Modifiziert nach dem Informationsblatt der Deutschen Atemwegsliga „Tabakrauch“

Source: http://www.asthma-allergiezentrum.de/merkblaetter/07.pdf

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Doi:10.1016/s0140-6736(07)60630-8

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